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9. Kapitel

DIE GESCHICHTE DER MATERIE

8. Zyklus

Die biologische Anpassung vor 410 Millionen Jahren.

KURZ-FASSUNG

Üd. 04.2001 Die ersten Meeresbewohner die vor etwa 410 Millionen Jahren das nasse Element verließen waren Amphibien, die durch ihre Lungenatmung den Sauerstoff als Energiespender nutzten. Der Quastenflosser gehörte wohl zu den ersten Landbewohner auf unserer Erde. Hundertmillionen Jahre selektive und genetische Auslese benötigte die Evolution um, vor circa 200 Millionen Jahre, dass größte Wirbeltier der Erde, den Dinosaurier zu entwickeln. Durch den Einschlag eines Meteoriten wurde eine gewaltige Umweltkatastrophe ausgelöst, die vor 65 Millionen Jahren das Aussterben der Dinosaurier und viele andere Lebewesen zu Folg hatte. Der erste Fund eines Säugetiers war der Henkelotherium, der vor etwa 10 Millionen Jahren in Portugal lebte. - Woraus sich der spätere Mensch entwickelte - Der Erfolg der evolutionären Stammesentwicklung vom Quastenflosser bis zum Homo sapiens, so die wissenschaftliche Annahme, liegt nicht in der Macht des Stärkeren (darwinistische Evolutionstheorie), sondern in den biologischen Zufallsprozessen der genetischen Mutation und der selektiven Kooperation. In den genetisch bedingten körperliche Eigenschaften und der instinktiver Anpassungsfähigkeit liegt die Stärke der überlebenden Rasse. In diesem Kampf von Fortpflanzung und Weiterentwicklung der Arten spaltete sich vermutlich vor 23 Millionen Jahren der menschenähnliche Affe (Proconsul) von den übrigen Schimpansengattung ab. Hieraus entwickelte sich der aufrechtgehende und mit einem Gehirnvolumen von über 1000 cm3 Hominide, dessen genetische Übereinstimmung mit dem Schimpansen bei 98,4 Prozent liegt.

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